GRÜNE Ratsfraktion
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Thema:  Soziales

Art:  Bitte um Stellungnahme

Konzept zur Minimierung von Katzenleiden


Die Fraktion BÜNDNIDS 90/ DIE GRÜNEN bittet auf dem Wege der Dringlichkeit um die Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung

Die Verwaltung wird gebeten, in der Sitzung des Ausschusses über die bisherige Umsetzung des Konzeptes zur Minimierung von Katzenleiden zu berichten. Insbesondere bitten wir dabei um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1.    Seit wann sind die zwei vollzeitverrechneten Stellen beim Ordnungsamt zur Administration einer Katzenschutzverordnung eingerichtet und besetzt?

2.    Wie sind die ersten Erfahrungen mit der Administration?

3.    Ist das für die Durchführung der Maßnahmen zum Schutz freilebender Katzen notwendige Fahrzeug inzwischen einsatzfähig und in Betrieb genommen worden?  In welchem Umfang wird das Fahrzeug von wem gefahren?

4.    Wie hoch war bisher die Kostenbeteiligung-/erstattung für Katzenkastrationen 2020?

5.    Wie ist der Strand der gemeinsamen Öffentlichkeitskampagne für Kastenkastrationen mit Tierschutz- und Katzenschutzverein?

6.    Wie viele Gelder sind dafür bereits 2020 ausgegeben worden?

7.    Wie viele Gelder stehen dafür noch zur Verfügung? Wie sehen die Planungen zur Verausgabung dieser Gelder für die Öffentlichkeitskampagne in den restlichen Monaten 2020 aus?

Begründung:
Der Rat hat im Dezember des letzten Jahres ein gestuftes Verfahren zur Minimierung von Katzenleiden beschlossen. Bestandteile des Konzepts waren die Verordnung zum Schutz freilebender Katzen im Gebiet der Stadt Dortmund (Katzenkastrationsverordnung), die Einrichtung zweier vollzeitverrechneter Stellen im Ordnungsamt zur Administration der Verordnung, die Erstellung eines Katzenregisters, die Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs für den Transport der Katzen, die Kostenbeteiligung-/erstattung für Kastrationen sowie eine gemeinsame Öffentlichkeitsoffensive für Katzenkastrationen in 2020. Eine Berichterstattung über die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen ist seitdem nicht erfolgt.

Die Dringlichkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass der Ausschuss 2020 nur noch einmal Mitte Dezember tagt. Wenn sich aus der Berichterstattung ergibt, dass der Ausschuss noch in diesem Jahr weitere Handlungsnotwendigkeiten sieht, dann müssen entsprechende Beschlüsse in der jetzigen Sitzung erfolgen.

 

 

 

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