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Thema:  Umwelt + Verkehr

Art:  Pressemitteilung

Nach dem Abbau des Weihnachtsbaumes - GRÜNE drängen auf weitere Verwendung der Fichten

Die GRÜNEN im Rat drängen darauf, dass nach dem Beschluss zum Abbau des Weihnachtsbaumes auf dem Hansaplatz die bereits gelieferten 1700 Fichten anderweitig genutzt werden. Sie schlagen vor, dass die Verwaltung in Abstimmung mit den Schausteller*innen schnellstmöglich prüft, welche sinnvolle Verwendung die Bäume in der Stadt finden könnten.

„Wir halten die Entscheidung, den Baum nicht weiter aufzubauen, für richtig, um nicht während des coronabedingten Lockdown einen Anlaufpunkt für größere Gruppen zu schaffen. Aber es sollte nicht sein, dass nun die dafür bereits gelieferten 1700 Fichten, die hoffentlich möglichst schadstofffrei sind, alle einfach entsorgt werden. Das wäre eine finanzielle und ökologische Verschwendung. Deshalb bitten wir die Verwaltung, gemeinsam mit den Schausteller*innen über eine andere Verwendung nachzudenken. Denkbar wäre, dass sie an Schulen und Kitas oder auch an Initiativen oder Kirchengemeinden verschenkt werden. Oder in und an städtischen Gebäuden aufgestellt werden. Und wahrscheinlich gibt es noch andere Ideen“, so Fraktionssprecherin Ingrid Reuter.

Die GRÜNEN hatten in der letzten Sitzung des Rates der Übernahme der Kosten für den Weihnachtsbaum von 300.000 Euro nicht zugestimmt, sondern sich für andere Hilfen für die Schausteller*innen ausgesprochen. Hintergrund war unter anderem der Gedanke, den Platz des Weihnachtsbaums zu nutzen, um den damals noch geplanten Weihnachtsmarkt aufgrund der Corona-Situation zu entzerren.

„Natürlich ist es bis Weihnachten noch ein bisschen hin und die Bäume kommen eigentlich zu früh. Vielleicht können aber gerade in diesem für alle schwierigen   Corona-Jahr schon ein paar Tage eher viele kleine Weihnachtsbäume in der Stadt ein hoffnungsvolles Zeichen sein“, so Ingrid Reuter abschließend.

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