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Thema:  Umwelt + Verkehr

Rot-GRÜN im Land macht Druck bei Lärmschutz an Autobahnen

Pressemitteilung

Die Fraktionen von SPD und Grünen im Landtag haben einen gemeinsamen Antrag zum Lärmschutz an Autobahnen beschlossen, der in der kommenden Woche auf der Tagesordnung des Landtags zur Beratung ansteht. Hiernach soll die Landesregierung einen Aktionsplan zur Reduzierung von Autobahnlärm auflegen. Damit dürfen z. B. nun auch die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der A 42 im Bereich von Dortmund-Mengede auf eine deutliche Lärmreduzierung hoffen, wofür sich die GRÜNEN vor Ort in den vergangenen Jahren intensiv eingesetzt haben. Die GRÜNEN in der Bezirksvertretung wollen mit einer Initiative in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung die Verwaltung dazu auffordern, den weiteren Umsetzungsprozess aktiv zu unterstützen. Dazu erklärt Ingrid Reuter, Sprecherin der GRÜNEN Fraktion im Rat und Vorsitzende des Planungs- und Umweltausschusses:

„Die Entscheidung der Rot-GRÜNEN Koalition auf Landesebene ist für uns eine gute Botschaft. Jetzt haben die Menschen, die in Dortmund unter Autobahnlärm leiden, wieder eine Perspektive, weil nicht nur der Lärm reduziert, sondern durch Rot-GRÜN auch die jahrelange Blockade der Straßenbehörden aufgelöst wird. In der Bezirksvertretung und im Rat werden wir GRÜNE aktiv werden und die Umweltverwaltung der Stadt Dortmund dazu auffordern, die Landesregierung bei den notwendigen weiteren Schritten aktiv zu unterstützen.“

Dazu die Dortmunder Abgeordnete Daniela Schneckenburger, die für die GRÜNE Fraktion Mitglied im Bau- und Verkehrsausschuss des Landtags ist:

„Der Lärmschutz hat in NRW mit der Rot-GRÜNEN Landesregierung einen wichtigen Stellenwert bekommen. Im Koalitionsvertrag mit der SPD haben wir als GRÜNE Fraktion durchgesetzt, dass wir zur Reduzierung der Lärmbelastungen der Bürgerinnen und Bürger entlang von Autobahnen und Bundesstraßen verstärkt straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen umsetzen wollen. Der Landesverkehrsminister ist aufgefordert, für das gesamte Land NRW diejenigen Autobahnabschnitte zu ermitteln und dem Landtag zu benennen, an denen die Anwohnerinnen und Anwohner besonderen Lärmbelastungen ausgesetzt sind. An diesen Stellen werden wir in einem ersten Schritt aus Gründen des Lärmschutzes unverzüglich Tempobeschränkungen umsetzen.“

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